In Worten 2018-02-02T11:13:10+00:00

Zitate

Am Anfang ist das Wort. Und gleich danach kommt der FRAME. Und Ihre FRAMES bestimmen Ihre Wirklichkeit.

Viele Menschen wissen nicht genau was sie wollen. Aber sie wissen, dass ihnen genau das fehlt.

Verhalten, das sie ignorieren, ist Verhalten, welchem sie zustimmen.

Veränderung ist nicht gleich Verbesserung. Aber Verbesserung setzt Veränderung voraus.

Wenn Sie immer dasselbe denken, fühlen und auch tun, erhalten Sie auch immer wieder das gleiche Ergebnis.

Wirkliche Weiterentwicklung beginnt dort wo die Komfortzone endet. Und da wird es ungemütlich. Mein Tipp: Genau da lang, denn dort liegt das größte Potenzial für Veränderung.

Egal ob Sie glauben „das ist so“ oder „das ist nicht so“. So oder so, Sie werden mit an 100% grenzender Wahrscheinlichkeit Recht behalten. Denn wir wollen immer Recht behalten.

Wenn Sie denken „das geht nicht“, werden Sie viele Umstände in Ihrem Leben finden, die „nicht gehen“. Einfach, weil Sie denken „Das ist so!“.

Streichen Sie einfach ab jetzt, 2 Worte aus Ihrem Wortschatz: ABER und MAN. Beobachten Sie die direkten Veränderungen bei sich und in der Kommunikation mit Ihren Mitmenschen, wenn Sie stattdessen UND und ICH einsetzen.

Ein „Denkfehler“ ist, wenn Sie glauben, dass alle anderen so denken wie Sie selbst. Das stimmt nämlich nicht.

Wir Menschen reden uns unser Denken und unsere Gefühle, meist unbewusst, ein. Glauben Sie bloß nicht alles, was diese Stimme in Ihrem Kopf Ihnen alles erzählt!

Es geht uns viel öfter schlecht wegen dem was wir denken, als wegen dem was tatsächlich ist.

Die kürzeste Distanz zwischen ihren Zielen und der Realität heißt FRAMING.

Sagen sie niemals vielleicht, wenn sie nein meinen. Das kostet viel zu viel Energie.

Dazu zitiere ich immer wieder gerne aus Shakespeares Hamlet Akt 4, Szene 5, Vers 28: NEIN. Das setzt unheimlich viel Energie frei!

Viele Menschen meinen, unser Gehirn ist dazu da um uns glücklich zu machen. Nein. Es ist in erster Linie dazu da, um uns am Überleben zu halten. Und dafür funktioniert es wunderbar. Kümmern Sie sich um das Andere doch einfach selbst.

Wer seine Erwartungen nicht kommuniziert, sollte sich nicht über Ent-Täuschungen wundern.

Und schließlich werden aus nicht kommunizierten Erwartungen immer ganz dicke Vorwürfe. Kurzum: Enttäuschungen sind das Ergebnis nicht ausgesprochener Erwartungen.

Probleme die Sie dauerhaft ignorieren, verschwinden nur kurz um Verstärkung zu holen.

100% verantwortlich sind Sie nicht nur für das was Sie sagen oder machen. Sondern auch für das was Sie nicht sagen oder tun.